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Allerhand - Abstieg
Bemerkungen
Eishockey-Bundesliga
Spielzeit: 1978/1979
Zusammenfassung
Meister der Eishockey-Bundesliga 1978/1979: Kölner EC
Absteiger aus der Eishockey-Bundesliga 1978/1979: ESV Kaufbeuren
  Augsburger EV
Aufsteiger zur Eishockey-Bundesliga 1979/1980: ERC Freiburg
  Duisburger SC
Meister der Eishockey-Bundesliga 1977/1978: SC Riessersee
Neuling zur Eishockey-Bundesliga 1978/1979: Augsburger EV
  Mannheinmer ERC
  ESV Kaufbeuren
Modus der Eishockey-Bundesliga 1978/1979: Die Hauptrunde wird in einer Doppelrunde - jede Mannschaft trifft einmal in eigener Halle und einmal auswärts auf alle anderen Mannschaften - mit 22 Spielen für jede Mannschaft ausgespielt.
  Nach Abschluss dieser Hauptrunde erreichen die sechs punktbesten Mannschaften die Meisterrunde, in der in einer Sechsfachrunde unter Mitnahme der Punkte der Hauptrunde der Deutsche Meister ausgespielt wird. Die sechs Teams mit der schlechtesten Punktzahl müssen in die Abstiegsrunde. In einer Sechsfachrunde werden unter Mitnahme der Punkte der Hauptrunde zwei Absteiger ermittelt. 
  Dabei entscheidet in den Spielrunden das Punkteverhältnis über die Platzierung, wobei es für einen Sieg 2-0, für ein Unentschieden 1-1 und für eine Niederlage 0-2 Punkte gibt. Bei Punktegleichheit zwischen mehreren Mannschaften entscheidet der direkte Vergleich über die Platzierung. 
Sonstiges zur Eishockey-Bundesliga 1978/1979: Der EV Rosenheim fusioniert mit dem TC Rosenheim und nimmt als Sportbund Rosenheim am Spielbetrieb teil.